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rfid und geldboerse

RFID-Schutz in der Geldbörse: Brauchen Sie das wirklich?

RFID-Blocker sind in vielen Geldbörsen Standard geworden. Aber ist kontaktloses Auslesen wirklich eine Gefahr? Die ehrliche Antwort.

Stand 23.09.20262 Min. LesezeitVeldivo
RFID-Schutz in der Geldbörse: Brauchen Sie das wirklich?

Was ist RFID und warum wird es kritisch gesehen?

RFID (Radio Frequency Identification) ist die Technologie, die kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Ihre EC- und Kreditkarten senden auf Funkfrequenz Daten an das Bezahlterminal, praktisch und schnell. Das Problem: Theoretisch kann jeder mit einem RFID-Reader diese Daten auslesen, ohne Ihre Karte zu berühren.

Die ehrliche Einschätzung: Wie groß ist das Risiko?

Ehrlich gesagt: Das Risiko von RFID-Skimming ist gering. Die Übertragungsreichweite ist kurz (wenige Zentimeter), die Daten sind verschlüsselt, und für eine tatsächliche Transaktion braucht es mehr als nur die ausgelesenen Daten.

Aber: Das Risiko ist nicht null. Es gibt dokumentierte Fälle von RFID-Skimming, besonders an touristischen Hotspots und in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln. Und der Schutz kostet praktisch nichts. Warum also darauf verzichten?

Wie funktioniert RFID-Schutz in Geldbörsen?

RFID-blockierende Geldbörsen enthalten eine dünne Schicht aus metallischem Material (meist Aluminium oder spezielles Gewebe), das die Funkfrequenzen abschirmt. Solange Ihre Karte in der Geldbörse steckt, kann kein Reader sie auslesen. Sobald Sie die Karte herausnehmen, funktioniert sie ganz normal.

Unsere Empfehlung

RFID-Schutz ist ein Nice-to-have, kein Must-have. Aber bei gleichem Preis gibt es keinen Grund, darauf zu verzichten. Bei uns hat das Kartenetui für Herren einen RFID-Schutz, unsere Damen-Geldbörsen haben keinen; dort hilft eine RFID-Kartenhülle:

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